Datum: 18. Juli 2026 um 0:16 Uhr
Alarmierungsart: ALARMiator, Funkmeldeempfänger
Einsatzart: B 5 – Alarmstufenerhöhung – auf B5
Einsatzort: Winkelhaid, Bachstraße
Einheiten und Fahrzeuge:
- Fachberater ABC Nürnberger Land
- Feuerwehr Altdorf
- Feuerwehr Altensittenbach: Hilfeleistungslöschfahrzeug 15/42/1
- Feuerwehr Altenthann
- Feuerwehr Behringersdorf
- Feuerwehr Ezelsdorf
- Feuerwehr Feucht
- Feuerwehr Grünsberg
- Feuerwehr Hersbruck: 14/36/1 Wechselladerfahrzeug, Abrollbehälter Atemschutz/Strahlenschutz/Messtechnik
- Feuerwehr Leinburg
- Feuerwehr Moosbach
- Feuerwehr Ober-/Unterferrieden
- Feuerwehr Offenhausen
- Feuerwehr Rückersdorf
- Feuerwehr Schwarzenbruck
- Feuerwehr Ungelstetten
- Feuerwehr Winkelhaid
- Kreisbrandinspektion Nürnberger Land
- Polizei
- Rettungsdienst
- THW Lauf
- THW OV Lauf Fachberater
- UG – ÖEL (UnterstützungsGruppe Örtliche Einsatzleitung)
Einsatzbericht:
Winkelhaid – Die ersten Einheiten wurden zu diesem Einsatz bereits am 17.7.26 um 19:46 Uhr alarmiert. Die Alarmierung der Feuerwehr Altensittenbach, speziell mit Atemschutzgeräteträgern erfolgte am 18.7.26 um 00:16 Uhr.
Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Aus dem Dachstuhl drang starker Rauch. Aufgrund des Ausmaßes des Brandes wurde die Alarmstufe von B3 auf B4 und anschließend auf B5 erhöht, um weitere Feuerwehren sowie zusätzliche Atemschutzgeräteträger an die Einsatzstelle zu beordern.
Die Brandbekämpfung stellte die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen. Teile des Daches waren mit Blech eingedeckt, zudem befand sich auf einer Dachfläche eine Photovoltaikanlage. Um an die versteckten Brandherde zu gelangen, musste die Dachhaut über mehrere Drehleitern geöffnet werden. Zeitgleich waren zahlreiche Atemschutztrupps im Innenangriff eingesetzt, um das Feuer zu bekämpfen und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile zu verhindern.
Der Schwerpunkt unseres Einsatzes lag in der Bereitstellung von Atemschutzgeräteträgern, die im Innenangriff sowie bei den umfangreichen Nachlöscharbeiten eingesetzt wurden.
Der Dank gilt allen eingesetzten Feuerwehren sowie den weiteren beteiligten Hilfsorganisationen für die gewohnt gute und professionelle Zusammenarbeit.





